Blogreihe über Mitbestimmung am GRIPS:
Über angstfreie Kunsträume, antiautoritäre Strukturen und über das Reflektieren eigener Machtverhältnisse – Tom Keller im Gespräch, Teil 2
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Blogreihe über Mitbestimmung am GRIPS:
Über angstfreie Kunsträume, antiautoritäre Strukturen und über das Reflektieren eigener Machtverhältnisse – Tom Keller im Gespräch, Teil 2
WeiterlesenÜber den Prozess von der ersten Idee bis zum fertigen Bühnenbild, Spielfiguren und Umweltschutz in Produktionen: Im Vorfeld der Premiere von „Himmel, Erde, Luft und Meer“ sprach GRIPS Theaterpädagoge Fabian Schrader mit der Bühnenbildnerin Raissa Kankelfitz.
WeiterlesenGRIPS Dramaturg Tobias Diekmann im Gespräch mit Regisseurin Petra Schönwald zur Aktualität des Stücks, ihrem eigenen Aktivismus und Inszenieren in Zeiten von Corona.
WeiterlesenÜber die Entwicklung des „Gremiums“ – Tom Keller im Gespräch, Teil 1 ||
In dieser Blog-Reihe wird das Thema Mitbestimmung am GRIPS Theater aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.
WeiterlesenZur Premiere des Mitschnitts von „NASSER #7Leben“: Eine Übersicht von Vereinen und NGOs, die queer und transident lebende, intergeschlechtliche, schwule, lesbische, bisexuelle Menschen und ihre Angehörigen beraten und unterstützen.
WeiterlesenEigentlich sollte Regisseurin Sabine Trötschel ihr Stück für die Allerkleinsten – VIER SIND HIER – coronatauglich umzuinszenieren. Doch für sie hätte das zu kurz gegriffen, vielmehr hat sie die Flucht nach vorne angetreten und die Masken als das genommen, wofür Masken schon immer im Theater genutzt wurden: Als Mittel zum Spiel.
„Da wir mit den vier Figuren aus VIER SIND HIER ja schon das Clowneske entwickelt hatten, war es ein Leichtes, jetzt in der Fortsetzung VIER BEI DIR die FFP2-Maske zur Clownsnase zu machen“, so Regisseurin Sabine Trötschel. „Also die FFP2-Masken so zu gestalten, dass sie zwar den Spieler*innen und dem Publikum Schutz geben, aber auch, dass sie für die Spieler*innen ein Mittel zum Spiel sind, so dass sie damit neue Situationen entwickelt haben, die hoffentlich auch dem Publikum so viel Spaß machen wie uns.“
WeiterlesenEin digitales Theaterspiel.
In den letzten Monaten haben sich in dem Theaterspielclub Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren gefragt, was es eigentlich mit der Arbeit auf sich hat.