Zu Beginn der Proben besuchte das Produktionsteam von DAS HERZ EINES BOXERS den Verein „SPORTS for MORE“ im Gym „Altes Waschhaus“ Nähe Moritzplatz in Kreuzberg. Aus dem Profil (sports-for-more.de): „Seit 2017 kombiniert SPORTS for MORE e.V. erfolgreich sportorientierte Jugendsozialarbeit mit Boxtraining. Dabei stehen die jugendlichen Sportler*innen stets im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir bieten einen geschützten und sicheren Ort. Dort können sich die Teilnehmer*innen sportlich und persönlich weiterentwickeln, Gemeinschaft erleben und sie selbst sein. Bei uns finden sie bei Bedarf Hilfsangebote, Unterstützung, Nachhilfe, Orientierung und Gesprächsmöglichkeiten. Beim Übergang von der Schule in den Beruf stehen wir unterstützend zur Seite. (…) Unsere Werte Möglichkeiten, Orientierung, Respekt und Erfolg stehen im Zentrum unseres Handelns, begleitet von sehr viel Spaß, Freude, Gemeinschaftsgefühl, Empowerment, (Fehler)Toleranz, Anerkennung, Vertrauen und Freiräumen.“
WeiterlesenAutor: Anja Kraus
„In der Distanz sind sie sich meisten nah“
Lutz Hübner, Sarah Nemitz und Jessica Weisskirchen im Gespräch zu „Das Herz eines Boxers“ GRIPS-Dramaturg Tobias Diekmann hat sich schon vor dem Probenbeginn mit Lutz […]
Weiterlesen„In unserer Fantasie sind die Welten der beiden in Schieflage geraten“
Wir stellen vor: Regisseurin Jessica Weisskirchen Mit der Produktion „Das Herz eines Boxers“ (Premiere am 4.6.26) setzt die neue GRIPS-Leitung fort, was mit der „Laura […]
WeiterlesenDie vielen Gesichter der Einsamkeit
Mit dem Stück „Das Herz eines Boxers“ begann vor 30 Jahren die Karriere von Lutz Hübner als einer der meistgespielten deutschsprachigen Dramatiker der Gegenwart. Jetzt kommt das Stück neu befragt auf die GRIPS-Bühne. Und thematisiert bis an die Schmerzgrenze eines der aktuellsten Themen der Zeit:
Die vielen Gesichter der Einsamkeit.
„Es ist das genialste Theaterstück aller Zeiten!“
Jetzt haben die Fans das Wort!
Anlässlich unseres 40-jährigen LINIE-1-Jubiläums am 30. April 2026 haben wir über unsere digitalen Kanäle unsere Fans gefragt, welches für sie die berührendsten Momente mit LINIE 1 oder warum man LINIE 1 gesehen haben muss. Über 150 Antworten haben uns erreicht – und wir gehen in die Knie vor so viel Liebe, Anerkennung und berührenden Geschichten. Wenn man mit Theater so sehr die Menschen in der Seele berühren kann, dann ist das für uns Theaterschaffende die allergrößte Anerkennung – und wir stellen uns wirklich nie die Frage nach dem Sinn unseres Tuns. Daher: DANKE-DANKE-DANKE!
Es war so schwer, eine Auswahl zu treffen, alle diejenigen, die wir hier nicht aufgeführt haben, möchten uns bitte verzeihen!
„Eine Familie ist ja auch wie eine Art Haus, in dem man wohnt“
Autorin Milena Baisch im Gespräch In ihrem Kinderstück „Laura war hier“ zieht die sechsjährige Laura los, sich eine richtige Familie zu suchen, denn ihre Mutter […]
WeiterlesenDas Künstlerische Team von „Laura war hier“
Neu am GRIPS: Ekat Cordes, Anike Sedello, Maria Walser, Jakob Dinkelacker und Fabian Simon!
Milena Baischs Kinderstück „Laura war hier“ war seit 2017 der Publikumserfolg im GRIPS, bevor Corona der Produktion ein jähes Ende bescherte. Auf vielfachen Wunsch des Publikums und der Mitarbeitenden im GRIPS kommt das Stück nun in einer Neuinszenierung von Ekat Cordes an den Hansaplatz, der damit sein Debüt am GRIPS gibt. Als Regisseur, Autor, Sounddesigner und Musiker verbindet er in seinem Regiekonzept seine Liebe zu Comics und einem ausgetüftelten Sounddesign mit einem sehr feinen Gespür für die Figurenführung. An seiner Seite und ebenso neu am GRIPS sind Ausstatterin Anike Sedello, die Choreografin Maria Walser sowie die Musiker Jakob Dinkelacker und Fabian Simon.
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