Das GRIPS hat vier Jugendstücke im Repertoire, die sich klar gegen Rechtsextremismus und Faschismus positionieren. Mit der Kooperation mit der Schaubude kommt mit „Bär. Ein Zeitzeuge erzählt“ erstmals ein Kinderstück als Gastspiel fest ins Repertoire.
Ein dokumentarisches Puppen- und Objekttheater für Menschen ab 8 nach den Lebenserinnerungen von Irene Grumach-Shirun | aufgeschrieben von Jill Levenfeld
Autor: Anja Kraus
Ab 15.10.26: „oh peinlich“ von hannsjana und Ensemble
Ein Musiktheaterstück für Menschen ab 5 mit bekannten (und weniger bekannten) GRIPS-Songs | Uraufführung | GRIPS Hansaplatz Synopsis Der Vorhang ist noch zu, alles ist […]
WeiterlesenDie Spielzeit 2026|2027
Neben zwei Stückentwicklungen und einem Stückauftrag setzt das GRIPS auf den Ausbau der Nachwuchsförderung von Autor*innen in der kommenden Spielzeit – und benennt zugleich offen die Folgen der Kulturkürzungen: Die vom Senat verordnete Kürzung von 65.000 Euro entspricht rund 20 Prozent des künstlerischen Etats.
Weiterlesen„Man braucht viel Herz, um niemals aufzugeben“
Zu Beginn der Proben besuchte das Produktionsteam von DAS HERZ EINES BOXERS den Verein „SPORTS for MORE“ im Gym „Altes Waschhaus“ Nähe Moritzplatz in Kreuzberg. Aus dem Profil (sports-for-more.de): „Seit 2017 kombiniert SPORTS for MORE e.V. erfolgreich sportorientierte Jugendsozialarbeit mit Boxtraining. Dabei stehen die jugendlichen Sportler*innen stets im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir bieten einen geschützten und sicheren Ort. Dort können sich die Teilnehmer*innen sportlich und persönlich weiterentwickeln, Gemeinschaft erleben und sie selbst sein. Bei uns finden sie bei Bedarf Hilfsangebote, Unterstützung, Nachhilfe, Orientierung und Gesprächsmöglichkeiten. Beim Übergang von der Schule in den Beruf stehen wir unterstützend zur Seite. (…) Unsere Werte Möglichkeiten, Orientierung, Respekt und Erfolg stehen im Zentrum unseres Handelns, begleitet von sehr viel Spaß, Freude, Gemeinschaftsgefühl, Empowerment, (Fehler)Toleranz, Anerkennung, Vertrauen und Freiräumen.“
Weiterlesen„In der Distanz sind sie sich meisten nah“
Lutz Hübner, Sarah Nemitz und Jessica Weisskirchen im Gespräch zu „Das Herz eines Boxers“ GRIPS-Dramaturg Tobias Diekmann hat sich schon vor dem Probenbeginn mit Lutz […]
Weiterlesen„In unserer Fantasie sind die Welten der beiden in Schieflage geraten“
Wir stellen vor: Regisseurin Jessica Weisskirchen Mit der Produktion „Das Herz eines Boxers“ (Premiere am 4.6.26) setzt die neue GRIPS-Leitung fort, was mit der „Laura […]
WeiterlesenDie vielen Gesichter der Einsamkeit
Mit dem Stück „Das Herz eines Boxers“ begann vor 30 Jahren die Karriere von Lutz Hübner als einer der meistgespielten deutschsprachigen Dramatiker der Gegenwart. Jetzt kommt das Stück neu befragt auf die GRIPS-Bühne. Und thematisiert bis an die Schmerzgrenze eines der aktuellsten Themen der Zeit:
Die vielen Gesichter der Einsamkeit.
