Inge Deutschkrons Arbeit als Zeitzeugin beschränkte sich nicht nur auf ihre unzähligen Besuche in Berliner Schulen, sondern sie setzte sich auch dafür ein, dass das Gedenken auch in verschiedenen Projekten, Museen und Stiftungen weiterging und verstetigt wurde. Hier ein Überblick:
WeiterlesenAutor: Anja Kraus
Inge Deutschkrons Wirken als Zeitzeugin – Teil 1
„Meine Erfahrungen mit Schülern“ von Inge Deutschkron
Gekürzter und aus dem Englischen übersetzter Vortrag von Inge Deutschkron, gehalten bei einem Workshop bei der Internationalen „Holocaust“-Konferenz in Stockholm im Januar 2000
Zum Gedenken an Inge Deutschkron – Teil 2
Zum Gedenken an die am 9. März 2022 verstorbene Inge Deutschkron haben sich Wegbegleiter*innen und Freund*innen am 18. März 2022 im GRIPS Theater zusammengefunden zu einem bewegenden und würdigen Abschied. Für alle, die an diesem Abend nicht dabei sein konnten, haben wir einen Mitschnitt (von Steffen Doebert) anfertigen lassen.
WeiterlesenZum Gedenken an Inge Deutschkron (1922-2022) Teil 1
Das Museum „Blindenwerkstatt Otto Weidt“ zur Ergänzung des Theaterstücks „Ab heute heißt du Sara“
Dank der Hilfe vieler mutiger Berlinerinnen und Berliner konnte Inge Deutschkron und ihre Mutter die Verfolgungen und Deportationen der Nazidiktatur in Berlin überleben. Für Inge Deutschkron waren sie „Stille Helden“. Einer von ihnen war Otto Weidt, der Besitzer einer Blindenwerkstatt.
Weiterlesen„So entstand SARA – Meine Rückkehr von Tel Aviv nach Berlin“ von Inge Deutschkron
Inge Deutschkron über ihre ersten Kontakte mit Volker Ludwig und Detlef Michel und wie nach anfänglichen Zögern und Bedenken ihrerseits dennoch das Theaterstück „Ab heute heißt du Sara“ entstand.
WeiterlesenAb 29.5.26: „Mats & Milad. Oder: Nachrichten vom Arsch der Welt“
Am 29.5.26 ist die Uraufführung von „Mats & Milad. Oder: Nachrichten vom Arsch der Welt“ nach dem Roman von Eva Rottmann geplant, Text und Regie übernimmt Karsten Dahlem.
„Mats & Milad“ erzählt eine mitreißende Geschichte über Identität, das erste Verliebtsein und über den Mut, für das Richtige einzustehen, wenn es darauf ankommt.
Ab 26.2.26: „Laura war hier“
Ab 26.2.26: Premiere von „LAURA WAR HIER“. Bereits 2017 bei uns uraufgeführt, kehrt die Erfolgsproduktion „Laura war hier“ – u.a. auf Wunsch vieler GRIPS-Mitarbeitenden – in einer Neuinszenierung ans GRIPS zurück! Viel Spaß bei der Reise durch ein Berliner Mietshaus mit viel Musik, Humor und Alltagsmagie, die klug das Miteinander beleuchtet. Ein Stück für alle, die das Abenteuer Familie neu erleben wollen.
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