Kategorie: Einblicke in die Theaterarbeit

„Es ist das genialste Theaterstück aller Zeiten!“

Jetzt haben die Fans das Wort!

Anlässlich unseres 40-jährigen LINIE-1-Jubiläums am 30. April 2026 haben wir über unsere digitalen Kanäle unsere Fans gefragt, welches für sie die berührendsten Momente mit LINIE 1 oder warum man LINIE 1 gesehen haben muss. Über 150 Antworten haben uns erreicht – und wir gehen in die Knie vor so viel Liebe, Anerkennung und berührenden Geschichten. Wenn man mit Theater so sehr die Menschen in der Seele berühren kann, dann ist das für uns Theaterschaffende die allergrößte Anerkennung – und wir stellen uns wirklich nie die Frage nach dem Sinn unseres Tuns. Daher: DANKE-DANKE-DANKE!
Es war so schwer, eine Auswahl zu treffen, alle diejenigen, die wir hier nicht aufgeführt haben, möchten uns bitte verzeihen!

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Eine kurze Chronik der Höhepunkte von 1986 bis 2026

LINIE 1 ist nicht nur der größte Erfolg, den ein deutsches Musical je hatte; es war über Jahre das meistinszenierte, meistaufgeführte und meistbesuchte Theaterstück im deutschsprachigen Theaterraum und machte Volker Ludwig in den 90er Jahren zum meistgespielten Autor nach Shakespeare, Brecht und Molière. Am 2. Dezember 2023 feiern wir die 2.000. Vorstellung bei uns im GRIPS Theater, damit ist LINIE 1 ist das am längsten durchgängig gespielte deutschsprachige Musical. Wir haben eine kleine Chronik der Höhepunkte, Fakten, Namen und Zahlen zusammengetragen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit!

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Die neue Leitung im Gespräch – Teil 1

Am 1. September 2025 übernehmen Natalie Driemeyer, Winfried Tobias, Jutta Brinkschulte und Thomas Keller als Team die Leitung des GRIPS Theaters. Wir haben mit ihnen über ihre Herausforderungen, Pläne und Visionen gesprochen. Heraus kam ein Gespräch über die sich verändernde politische Situation, über das „Jetzt erst recht!“, über eine Welt, die nicht mehr als veränderbar erscheint, über Zukünfte, die es so nicht mehr gibt, über die Auswirkungen auf die junge Generation – und wie das im Spielplan zum Tragen kommt. Aber auch ein Gespräch darüber, warum GRIPS sein muss, was das GRIPS in Zukunft leisten kann und über das, was wir alle brauchen. Und was ist die wichtigste Qualität des Hauses? Genau: GRIPS macht glücklich. Auch das gilt es weiterhin zu erhalten. 
Das Gespräch führte Anja Kraus (u.a. Blogredaktion)

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EINBLICK: Kollektives Regieführen und Bühnenbild bauen

EINBLICK: Kollektives Regieführen und Bühnenbild bauen
Schritte und Prozesse von „PROPS gehen raus“

„PROPS gehen raus“ geht neue Wege in der Produktion eines Theaterstücks. Das spiegelt sich auch in unseren Proben wider: Wie kommen wir vom Text zur Szene? Und wie können 9 Kinder kollektiv Regieführung übernehmen und 4 Kinder in einem kollektiven Prozess Bühne, Kostüme und Requisiten verantworten?

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Ein Theaterstück ganz aus Kinderperspektive: „Don’t stop dreaming“

Mit dem Projekt „PROPS gehen raus“ setzt das Haus seine langjährige Tradition der Kinderbeteiligung konsequent fort – und geht sogar noch einen Schritt weiter. Denn im Projekt, das 2023 begann, wurden Kinder von Konsument*innen selbst zu Produzent*innen am Kindertheater: In einem kollektiven Prozess über zwei Jahre schrieben Kinder zwischen 9 und 12 Jahren ihr eigenes Theaterstück, bestimmten über Bühnenbild, Kostüme, Musik und Öffentlichkeitsarbeit – und inszenierten als Regisseur*innen professionelle (erwachsene) Schauspieler*innen auf der Bühne. Eine einmalige Produktion direkt aus Kinderperspektive: „Don’t stop dreaming“ heißt das nun entstandene Stück, das am 12. Juni 2025 Premiere im GRIPS Podewil feiert.

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Gemeinsam Schwimmen lernen 

Das dreijährige Projekt „Zusammenspiel“, gefördert von der Kulturstiftung des Bundes im Rahmen von „PiK“ ging mit dem Festival „Zusammenspiel: Ein Festival zu inklusivem Arbeiten im Kinder- und Jugendtheater“ zuende.
Patrick Wildermann hat das Festival begleitet und fünf Erkenntnisse gewonnen zum Thema Inklusion, hier sein Bericht.

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Ab 14.9.24: „VIER ZURÜCK“ (ab 2 J.)

Mit „Vier zurück“ kommt nun die dritte Folge unserer Reihe für die Allerkleinsten unter Leitung von Sabine Trötschel auf die Bühne. Drei Spieler*innen und ein Musiker sind zurück und laden ein in eine Welt unter einem riesigen Tisch.
Eine musikalisch-amüsanten Erkundung für die Allerkleinsten über die besonderen Momente, wenn man etwas zum ersten Mal allein geschafft hat oder wofür man eben doch die anderen braucht. Ein vergnüglicher Balanceakt zwischen großem Freiheitswillen, Selbstermächtigung und Gemeinschaft. 

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