Über die geplanten Kürzungen im Kulturetat und die konkreten Folgen für das GRIPS
Seit Monaten protestiert die die Berliner Kultur im Rahmen des gemeinsamen Aktionsbündnisses #berlinistkultur gegen die drohenden Kürzungen im Kulturbereich. Am Montagabend, 18.11.24 kam dann die Ernüchterung: Statt der angekündigten 10 % (die schon zu viel wären) sind es mehr als 13 % des Kulturetats, die gekürzt werden sollen, in Summe: 130 Millionen Euro. Nur: Das Kulturressort beträgt lediglich 2,1 % des Berliner Gesamthaushalts und die Kürzungen tragen unwesentlich zum Stopfen des Milliardenlochs im Berliner Haushalt bei. Die Folgen sind katastrophal für Berlin, dessen weltweites Alleinstellungsmerkmal seine einzigartigen und vielfältigen Kulturlandschaft ist.
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