Kategorie: 3 – LESEN

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Ab 26.2.26: „Laura war hier“

Premiere vom „LAURA WAR HIER“ am 26. Februar 2026 im GRIPS Theater Berlin:
Laura (6 J.) ist sauer, richtig sauer auf ihre Mama. Und deswegen zieht sie los, sich eine neue, eine „richtige“ Familie zu suchen. Mit Vater, Bruder, Schwester, Hund und ganz viel Pizza! Ihr erstes Ziel? Das eigene Mietshaus. Denn vielleicht wohnt das Glück gleich nebenan. Hier trifft sie, wie soll es in Berlin auch anders sein, auf schräge Vögel, verschiedenste Familienmodelle und ziemlich ungewöhnliche Lebensgeschichten. Und auf die ganz große Fragen: Was ist eigentlich eine richtige Familie? Und kann man sich seine eigene zusammenstellen?

Darum geht es in dem Kinderstück „Laura war hier“ von Milena Baisch, mit Liedtexten von GRIPS-Legende Volker Ludwig, das am 26.2.26 in der Inszenierung von Ekat Cores als große, musikalische und komödiantische Produktion für Menschen ab 6 auf die GRIPS Bühne kommt.

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Was gibt uns Hoffnung?

Bevor 2025 zu Ende geht, wollten wir nicht mit in das allgemeine Lamento über die gegenwärtige Situation der Welt einstimmen, selbst wenn man Klimakrise, Kriege und die Erosion der Demokratie und humanistischer Grundwerte kaum weggeleugnet oder ignoriert bekommt. 

Wir hatten das dringende Bedürfnis, das Jahr irgendwie hoffnungsvoll zu beenden, daher haben wir unsere Newsletter-Abonnent*innen gefragt:

Was macht euch – trotz allem – Hoffnung? Was gibt euch Mut? Was hilft euch, nicht zu verzagen?

Überrascht wurden wir von wunderbaren und sehr hoffnungsgebenden Antworten, die uns selbst optimistisch in das kommende Jahr starten lassen, vielen Dank an alle, die sich daran beteiligt haben.
Für alle, zum gegenseitigen Ermutigen, veröffentlichen wir hier einige der Antworten.

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„Es geht im Kontext Familie weniger um die Erkrankung selbst, sondern wie sich eine Krankheit auf das Kind auswirkt“

„Es geht im Kontext Familie weniger um die Erkrankung selbst, sondern wie sich eine Krankheit auf das Kind auswirkt“
Im Gespräch mit unserem Kooperationspartner für „Kuckucksnest“, dem Jugendamt Berlin Mitte

Es mag viele Vorurteile gegenüber der Arbeit von Jugendämtern geben, doch sie sind eine der wichtigsten Anlaufstellen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. GRIPS-Dramaturgin Henriette Festerling hat mit Mitarbeitenden des Jugendamts Berlin Mitte über das Theaterstück „Kuckucksnest“ gesprochen.

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„Es braucht Erwachsene, die sagen: Wir sehen, was hier los ist“

Unsere Produktion „Kuckucksnest“ wurde von „Seelenerbe e.V.“ begleitet und mit Fachinformationen unterstützt. Judith Hopp, Vorstandsmitglied von Seelenerbe e.V., ist aufgewachsen in einem sehr belastenden Familiensystem und mit einer psychisch erkrankten Mutter. Bei ihrem ersten Klinikaufenthalt war sie fünf Jahre alt. Im jungen Erwachsenenalter hat erstmal keine Aufarbeitung dieser Zeit stattgefunden. Und trotzdem waren die Erfahrungen immer da. Der Austausch im Verein mit Menschen, die eine ähnliche Kindheit hatten, ist für sie sehr bereichernd, denn sie entscheidet sich nun für ein Stehenbleiben und Hingucken.
Hier das Interview, dass das Produktionsteam mit Judith Hopp geführt hat:

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