Unsere Produktion „Kuckucksnest“ wurde von „Seelenerbe e.V.“ begleitet und mit Fachinformationen unterstützt. Judith Hopp, Vorstandsmitglied von Seelenerbe e.V., ist aufgewachsen in einem sehr belastenden Familiensystem und mit einer psychisch erkrankten Mutter. Bei ihrem ersten Klinikaufenthalt war sie fünf Jahre alt. Im jungen Erwachsenenalter hat erstmal keine Aufarbeitung dieser Zeit stattgefunden. Und trotzdem waren die Erfahrungen immer da. Der Austausch im Verein mit Menschen, die eine ähnliche Kindheit hatten, ist für sie sehr bereichernd, denn sie entscheidet sich nun für ein Stehenbleiben und Hingucken.
Hier das Interview, dass das Produktionsteam mit Judith Hopp geführt hat:
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Ab 26.11.25: „KUCKUCKSNEST“ für Menschen ab 10
Die erste Premiere der Spielzeit 2025|26: „Kuckucksnest“ von Nina von Tongeren für Menschen ab 10 Jahren, Regie Sabine Trötschel. Deutschsprachige Erstaufführung am 26.11.25.
In diesem eindringlichen Kammerspiel begleiten wir Nim und Saffa, wie sie auf ihre sehr unterschiedlichen Arten um ihre psychisch erkrankte Mutter und um einander kämpfen.
Inge Deutschkron in Interviews und Beiträgen
Inge Deutschkron in Interviews und Beiträgen
Für alle, die Inge Deutschkron nie selbst kennenlernen konnten, haben wir Interviews und Dokumentation recherchiert, die in den Mediatheken abrufbar sind, hier ein Überblick.
WeiterlesenInge Deutschkrons Wirken als Zeitzeugin – Teil 2
Inge Deutschkrons Arbeit als Zeitzeugin beschränkte sich nicht nur auf ihre unzähligen Besuche in Berliner Schulen, sondern sie setzte sich auch dafür ein, dass das Gedenken auch in verschiedenen Projekten, Museen und Stiftungen weiterging und verstetigt wurde. Hier ein Überblick:
WeiterlesenInge Deutschkrons Wirken als Zeitzeugin – Teil 1
„Meine Erfahrungen mit Schülern“ von Inge Deutschkron
Gekürzter und aus dem Englischen übersetzter Vortrag von Inge Deutschkron, gehalten bei einem Workshop bei der Internationalen „Holocaust“-Konferenz in Stockholm im Januar 2000
Zum Gedenken an Inge Deutschkron – Teil 2
Zum Gedenken an die am 9. März 2022 verstorbene Inge Deutschkron haben sich Wegbegleiter*innen und Freund*innen am 18. März 2022 im GRIPS Theater zusammengefunden zu einem bewegenden und würdigen Abschied. Für alle, die an diesem Abend nicht dabei sein konnten, haben wir einen Mitschnitt (von Steffen Doebert) anfertigen lassen.
WeiterlesenZum Gedenken an Inge Deutschkron (1922-2022) Teil 1
Das Museum „Blindenwerkstatt Otto Weidt“ zur Ergänzung des Theaterstücks „Ab heute heißt du Sara“
Dank der Hilfe vieler mutiger Berlinerinnen und Berliner konnte Inge Deutschkron und ihre Mutter die Verfolgungen und Deportationen der Nazidiktatur in Berlin überleben. Für Inge Deutschkron waren sie „Stille Helden“. Einer von ihnen war Otto Weidt, der Besitzer einer Blindenwerkstatt.
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