Über hohe Erwartungen ans Gremium, übers Gehörtwerden und über den Wunsch nach Selbstbestimmung – Schauspieler*innen Lisa Klabunde und Christian Giese im Gespräch Eine Blog-Reihe von […]
WeiterlesenMonat: November 2021
Wenn man keinen privaten Raum hat, bleibt nur der öffentliche Raum zum Leben
Begründung von Andreas Abel von GANGWAY e.V., warum der Hansaplatz obdachlosenfeindlich ist (veröffentlicht zur Preisverleihung GOLDENE KEULE am 21.11.21) „Der Hansaplatz, der als Ort der […]
WeiterlesenDie Goldene Keule geht verdient an den HANSAPLATZ
Im Rahmen der Verleihung der Goldenen Keule am 21.11.2021 entschied sich eine Fachjury aus mehrheitlich obdachlosen Menschen für den Hansaplatz als obdachlosenfeindlichsten Ort Berlins, die Vielfalt der Verdrängungsmaßnahmen überzeugten am Ende. Mit im Rennen um den Preis waren der Ostbahnhof, der Alexanderplatz und die Habersaathstraße.
WeiterlesenAb 19.11., 18 Uhr: „Himmel, Erde, Luft und Meer“ im Stream
Theaterstück für Menschen ab 9 von Christian Giese nach Volker Ludwig. Mitschnitt von Katharina Tress.
Premiere am 3.9.21 im GRIPS Hansaplatz.
GANGWAY verleiht Preis für den obdachlosenfeindlichsten Ort Berlins
GANGWAY e.V. für Straßensozialarbeit vergibt dieses Jahr zum ersten Mal in Kooperation mit dem GRIPS Theater die „Goldene Keule“ – den Preis für den obdachlosenfeindlichsten Ort Berlins. Da sich die Situation von Obdachlosen zu Corona-Zeiten zusätzlich zuspitzt stellen wir hier die vier nominierten Orte vor.
Weiterlesen„LINIE 1 war der Triumph eines ganzen Theaters“
Volker Ludwig, Gründer des GRIPS Theaters und Autor von LINIE 1, über die Entstehung des Stücks – und darüber, dass niemand damals geahnt hatte, welchen Weg das Stück um die Welt nehmen würde.
Weiterlesen„Neu Gedenken“: Video-Beiträge zum Gedenken an die Opfer des 9. November
Seit 2016 erarbeiten die Schülerinnen und Schüler jährlich unter dem Titel „Neu Gedenken“ Musikstücke oder Szenische Darstellungen, die während der Gedenkveranstaltung aufgeführt werden. In den Stücken behandeln sie das Erleben von Ausgrenzung, Wegschauen, Angst vor Abtransport, Abschied, letzter Wege sowie die nicht enden wollende Qual der zurück Gebliebenen und der Überlebenden des Holocaust. Dabei werden auch Bezüge zur Gegenwart hergestellt.
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