Wenn Schweigen keine bewusste Entscheidung über das „Können“ oder „Nicht-Können“ von Reden ist.
Im Stück „oh peinlich“ geht es um Schüchternheit, Lampenfieber und die Angst, im Mittelpunkt zu stehen. Was bedeutet „schüchtern sein“ eigentlich – und woran können Eltern, Lehrkräfte und Erzieher*innen erkennen, dass hinter dem Verhalten eines Kindes möglicherweise mehr als Schüchternheit steckt, zum Beispiel selektiver Mutismus? GRIPS-Theaterpädagogin Lama Ali hat dazu die auf Mutismus spezialisierten Patholinguistin Carolin Schröter konkret befragt:
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„Am besten presst man sich an die Wand und verschwindet in der Umgebung“
Wenn man in Situationen körperlich erstarrt, kann das mehr sein als Schüchternheit
Im Stück „oh peinlich“ geht es um Schüchternheit, Lampenfieber und die Angst, im Mittelpunkt zu stehen. Was bedeutet „schüchtern sein“ eigentlich – und woran kann man erkennen, dass hinter dem Verhalten eines Kindes möglicherweise mehr als Schüchternheit steckt, zum Beispiel selektiver Mutismus? Unsere Dramaturgin und Theaterpädagogin Henriette Festerling hat mit einem Vater gesprochen. Vielen Dank an dieser Stelle für die Offenheit und für die Einblicke!
Weiterlesen„Gerade den leisen, stillen oder peinlich berührten Menschen einmal eine große Bühne zu geben“
„Gerade den leisen, stillen oder peinlich berührten Menschen einmal eine große Bühne zu geben“
Theaterpädagoge Konstantin Langenick hat mit dem Regiekollektiv hannsjana gesprochen über Schüchternheit, Peinlichkeit, über Musik, über ihre Stückentwicklung „oh peinlich“ und über die Frage, wie man Theater für Kinder macht.
„Und jetzt bitte alle auf die Bühne!“
Ab 15.10.26 im GRIPS Theater:
„oh peinlich“ – ein Musiktheaterstück für Menschen ab 5, entwickelt von hannsJana und dem Ensemble
Ein Konzert, eine ausgesperrte Band und eine Gruppe unfreiwilliger Musiker*innen: „oh peinlich“ verbindet bekannte GRIPS-Lieder mit dem eigenwilligen Humor des Performancekollektivs hannsjana.
Mit Songs von Christian Giese, Caspar Hachfeld, Birger Heymann, Thomas Keller, George Kranz, Volker Ludwig, Marie Weich und Thomas Zaufke.
„Man braucht viel Herz, um niemals aufzugeben“
Zu Beginn der Proben besuchte das Produktionsteam von DAS HERZ EINES BOXERS den Verein „SPORTS for MORE“ im Gym „Altes Waschhaus“ Nähe Moritzplatz in Kreuzberg. Aus dem Profil (sports-for-more.de): „Seit 2017 kombiniert SPORTS for MORE e.V. erfolgreich sportorientierte Jugendsozialarbeit mit Boxtraining. Dabei stehen die jugendlichen Sportler*innen stets im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir bieten einen geschützten und sicheren Ort. Dort können sich die Teilnehmer*innen sportlich und persönlich weiterentwickeln, Gemeinschaft erleben und sie selbst sein. Bei uns finden sie bei Bedarf Hilfsangebote, Unterstützung, Nachhilfe, Orientierung und Gesprächsmöglichkeiten. Beim Übergang von der Schule in den Beruf stehen wir unterstützend zur Seite. (…) Unsere Werte Möglichkeiten, Orientierung, Respekt und Erfolg stehen im Zentrum unseres Handelns, begleitet von sehr viel Spaß, Freude, Gemeinschaftsgefühl, Empowerment, (Fehler)Toleranz, Anerkennung, Vertrauen und Freiräumen.“
Weiterlesen„In der Distanz sind sie sich meisten nah“
Lutz Hübner, Sarah Nemitz und Jessica Weisskirchen im Gespräch zu „Das Herz eines Boxers“ GRIPS-Dramaturg Tobias Diekmann hat sich schon vor dem Probenbeginn mit Lutz […]
Weiterlesen„In unserer Fantasie sind die Welten der beiden in Schieflage geraten“
Wir stellen vor: Regisseurin Jessica Weisskirchen Mit der Produktion „Das Herz eines Boxers“ (Premiere am 4.6.26) setzt die neue GRIPS-Leitung fort, was mit der „Laura […]
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