Kategorie: Hintergrundinformationen zu…

Das Team kommt zu Wort

Die drei Protagonist*innen von DAS SCHÖNSTE MÄDCHEN DER WELT geben Einblicke in die Arbeit
Marcel Herrnsdorf, Helena Charlotte Sigal und Matondo Castlo haben sich viel Zeit für die GRIPS-Fans genommen, um Fragen rund um das Stück, Ihre Figuren, das Spielen im großen Ensemble, Klassenfahrten, u.v.m. zu beantworten. Daraus sind diverse Clips entstanden, die wir hier nach und nach veröffentlichen.

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„Das schönste Mädchen der Welt“

»Das schönste Mädchen der Welt« war 2018 der Sensationserfolg an den Kinokassen. Angelehnt an Rostands »Cyrano de Bergerac« trifft die Geschichte im zeitgemäßen Gewand mit scharfem Dialogwitz und pointierten Rap-Einlagen auch auf der Bühne den Nerv einer Generation, die sich irgendwo zwischen Vergleichszwang und auf der Suche nach Anerkennung und Zuneigung befindet.

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„Mit Poesie zum Ich, das ist eine starke Geschichte“

Seit 2001 inszeniert Frank Panhans regelmäßig am GRIPS, seine erste Regie war Anja Tuckermanns „Ganz große Pause“, für seine Inszenierung „Cengiz und Locke“ erhielt er 2007 den FAUST-Preis, „Das schönste Mädchen der Welt“ ist seine 16. Arbeit fürs GRIPS – ihn als Hausregisseur zu bezeichnen, ist auf alle Fälle richtig.
Dass Frank Panhans auch mit großen Ensembles musikalische Berlin-Stücke erarbeiten kann, hat er spätestens 2011 mit seiner herausragenden Regie von „Pünktchen trifft Anton“ bewiesen. Was seinen Regiestil auszeichnet: Neben der souveränen Führung der Schauspielenden durch große Bilder, Choreographien und Lieder, erarbeitet er im Detail sehr genau und liebevoll die Figuren und ihre Motivationen. GRIPS-Dramaturg hat mit ihm über „Das schönste Mädchen der Welt“ gesprochen.

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Fünf neue Talente für das Kindertheater

Der „Berliner Kindertheaterpreis, den wir seit 2005 gemeinsam mit unserem Partner GASAG AG ausschreiben, zählt dank seines praxisnahen Konzepts zu den erfolgreichsten Wettbewerben für Autorinnen und Autoren. Im 17. Jahr seines Bestehens hat die Jury* für den Berliner Kindertheaterpreis 2023 nun fünf Autor*innen für die zweite Phase des Wettbewerbs nominiert, alle fünf eint, dass sie noch nicht fürs Kindertheater selbst geschrieben haben:

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