Ab 19.12.: MAX UND MILLI im Stream

Theaterstück für Menschen ab 5 von Volker Ludwig | Musik von Birger Heymann

Dauer: 97 Minuten | Ein Mitschnitt der dritten Neu-Inszenierung von 1999, live aufgenommen im GRIPS Theater 2001

Worum geht es?

  • Milli ist 5 – und hat vor gar nichts Angst. Bis sie Peter begegnet…
  • Max, ihr Bruder, ist 6 – und vieles macht ihm Angst. Bis er Peter begegnet…
  • Peter ist 9 – und er macht allen Kindern Angst. Bis er Max und Milli begegnet…
  • Die Eltern (sind ziemlich alt), haben Angst um ihre Kinder. Bis sie entdecken, was in ihnen steckt!

MAX UND MILLI ist eine Geschichte über Ängste und Mut, Freundschaft und Vertrauen und über die Abenteuer, die der Kinderalltag zu bieten hat. Geschwisterkonflikte, Elternverlustängste, das Entsetzen beim Geldverlieren oder wenn einem die eigenen Eltern nicht glauben, die Sehnsucht nach Kontakt, Wärme, Liebe, Anerkennung, die Lust an der eigenen Kreativität, das Elementarbedürfnis zu lachen: All‘ das sind die Themen von MAX UND MILLI. 

Noch erfolgreicher als der Welterfolg LINIE 1!

1978 erblickten die Helden aus MAX UND MILLI im GRIPS Theater das Licht der Welt, zu den Neuinszenierung von 1999 und 2009 kehrten sie als Weltstars auf ihre Heimatbühne in Berlin zurück. Mit mehr als 100 Nachinszenierungen in 28 Ländern aller Erdteile sind Max, Milli und ihr Freund Peter mehr in der Welt herumgekommen als alle anderen GRIPS-Geschöpfe – und somit noch erfolgreicher als die Helden aus LINIE 1! MAX UND MILLI wurde außerhalb Deutschlands in folgenden Ländern nachinszeniert: Australien / Belgien / Brasilien / Canada / Estland / Finnland / Griechenland / Großbritannien / Hongkong / Indien / Irland / Israel / Japan / Jugoslawien / Kenia / Korea / Litauen / Madagaskar / Nepal / Norwegen / Österreich / Portugal / Schweden / Schweiz / Spanien / Türkei / USA! 

Im GRIPS selbst wurde MAX UND MILLI insgesamt viermal inszeniert: 1978 (Uraufführung), 1987, 1999 und 2009

Wenn Ihr mehr über die Entstehung von MAX MILLI erfahren wollt, warum dieses Stück aus dem Berliner Kinderalltag in der ganzen Welt funktioniert und wie das Hochbett nach Indien kam, dann empfehlen wir Euch unseren BLOG-Beitrag „Ein Kinderstück geht um die Welt“.

Und die Presse schrieb:

»Dass ›Max und Milli‹ längst ein zeitloser Klassiker ist, beweist auch die gewitzte, temporeiche Neuinszenierung von Rüdiger Wandel.« Morgenpost

»Es gibt eben nur wenige Stücke, die derart universell von Kindersorgen erzählen. Regisseur Wandel und sein tolles Ensemble besitzen Timinggespür und Talent für die eingängigen Songs, darunter der Gutenachtklassiker ›Es ist schön ins Bett zu gehen‹. Am Ende der Premiere wird die Bühne von singenden und hüpfenden Kindern gestürmt wie der Fußballplatz nach dem Pokaltriumph. Es dürfte wieder ein Hit werden.« Tagesspiegel 

»Es sind die Grundsituationen, Ängste und elementaren Bedürfnisse der Kindheit, die ›Max und Milli‹ pointenreich behandelt und das Stück selbst nach Jahrzehnten noch aktuell und realistisch sein lässt. Das können die meisten Kinder nachempfinden – und Erwachsene, die sich, vielleicht gerade durch dieses anrührende wie vergnügliche Theatererlebnis, ihrer eigenen Kindheit erinnern.« Märkische Oderzeitung 

»Das GRIPS-Kinderpublikum sollten wir Großen wenigstens einmal im Jahr erleben, möglichst dann, wenn uns der Jammer über die in Hoffnungslosigkeit und Gemeinheit absinkende Welt zu übermannen droht. Angesichts dieser vitalen und gescheiten Mitspieler fasst man Mut: Die Welt wird weitergehen und sogar gut!« FAZ, Hartmut von Hentig 

Ensemble des Mitschnitts der dritten Inszenierung von 1999 : Regie: Thomas Ahrens | Bühne: Mathias Fischer-Dieskau | Kostüme: Barbara Kremer | Es spielen: Thomas Ahrens, Falk Berghofer, Katja Hiller, Rüdiger Klink, Birgit Langkabel, Musikalische Begleitung: Arne Haschke, Axel Kottmann, Thomas Ahrens

Mitschnitt von FEINSCHNITT Berlin, im Auftrag des GRIPS Theaters | Alle Rechte am Stück beim Theaterverlag FELIX BLOCH ERBEN, Berlin