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SUMMARY:Julius und die Geister
DESCRIPTION:Theaterstück für Menschen ab 6\nvon Volker Ludwig / Musik: Thomas Zaufke\nEin Live-Mitschnitt einer Aufführung von 2005\nDauer: 89 Minuten\nWas dem siebenjährigen Julius fehlt, erfindet er sich einfach: Einen Traumvater zum Beispiel, der zum Ritter Georg wird, oder eine Traumfreundin, mit der es nie Probleme gibt. Für Julius sind sie echt, für seine Umgebung sind sie Geister und einfach nur nervige Spinnereien. Haben alle gedacht, das wäre schon anstrengend, dann haben sie noch nicht Julius’ Vater Georg Ritter erlebt, der plötzlich wieder in Julius’ Leben auftaucht und ein noch größerer Spinner als er selbst ist!\nEtwa ein Drittel aller Kinder hat zeitweise Phantasiegefährten, insbesondere im Alter von 3 – 7 Jahren. Anlass zur Sorge ist das aber nicht. Im Gegenteil: Die erfundenen Gefährten zeugen von Kreativität undhelfen ihren Erfindern dabei, schwierige Lebensphasen und Gefühle von Einsamkeit, Verlust oder Zurückweisung besser zu bewältigen. (nach: N. Neuß: Phantasiegefährten). „Träume und Fantasien gehören zur Realität der Kinder wie Essen und Trinken“, so Autor Volker Ludwig. „Kinder müssen irgendwann lernen, ihre Träume und Fantasien richtig einzuordnen – und sich die Wirklichkeit zu erobern. Es muss schon einigespassieren, bis ein Kind freiwillig seiner Traumwelt ‚Adieu’ sagt. Und es passiert sehr viel in diesem Stück. So viel, dass man es kaum erzählen kann. Darum muss man es sich eben ansehen.“\nBesetzungJens Mondalski („Julius“) | Velia Krause (Julius’ Mutter, Lehrerin) | Regine Seidler (Kindermädchen Hera Vogel, Tessa) | Mathias Schlung (Nachbarsjunge Jason, Lisas Vater) |Manja Doering (Mirabella, Lisa) | Christian Giese (Julius’ Vater Georg Ritter / Ritter Georg) |Musikalische Begleitung: Beathoven, Martin Fonfara, Axel KottmannMusik: Thomas Zaufke | Regie: Frank Panhans | Bühne: Tom Presting | Kostüme: Heike Bartholmey | Musikalische Einstudierung: Bettina Koch | Dramaturgie: Stefan Fischer-Fels\nUraufführung am 24.10.2002\nProduktion des Mitschnitts: Feinschnitt\nMit freundlicher Genehmigung vom Theaterverlag Felix Bloch Erben\nWir stellen Euch dieses Stück kostenfrei zur Verfügung, weil wir wissen, das Kultur in diesen Zeiten wichtig ist – aber nicht für alle erschwinglich. Wenn ihr könnt, dann spendet uns gerne einen Betrag Eurer Wahl über diesen Link – vielen Dank!\n
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