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SUMMARY:Bella, Boss und Bulli
DESCRIPTION:Theaterstück für Menschen ab 6\nvon Volker Ludwig\nMusik: Birger Heymann\nUraufführung am 1.12.1995 im GRIPS Theater Berlin\nMitschnitt einer Vorstellung  im GRIPS Theater 1996\nDauer: 1:26 h\nEin Stück über drei Einzelkinder, übers Umziehen, über Erpressung auf dem Schulhof, über Angst und Sehnsucht, Küsse und Chaos, Freundschaft, Glück und Liebe \nSynopsis:\nDie siebenjährige Bella musste mit ihrer Mutter in eine andere Stadt umziehen. Gefragt wurde sie nicht. Sie hasst die „Stinkegegend“, die neue Wohnung, und dass ihre Mutter nie Zeit für sie hat, weil sie eine neue Arbeit hat. Auf ihrem ersten Rundgang trifft sie vor der Schule den gleichaltrigen Viktor, „Boss“ genannt, den seine Eltern wie so oft vergessen haben, und kurz darauf „Bulli“, der überhaupt kein richtiges Zuhause zu haben scheint.\nDie drei Kinder mögen sich überhaupt nicht, Bella ist entsetzt, wie doof hier alle sind. Aber dann entdeckt sie, dass beide von Harke, einem größeren Jungen, erpresst werden. Und die Jungs laden sich bei Bella ein, ihre Mutter küsst sie, der Hausmeister hasst Kinder, die Wohnung wird verwüstet. Kurzum: Um Bella herum überschlagen sich die Ereignisse plötzlich …\nHintergrund:\nMit BELLA, BOSS UND BULLI hat sich Volker Ludwig endgültig in den Olymp der Theaterautoren geschrieben, die Fachzeitschrift THEATER HEUTE schrieb 1996: „Volker Ludwig (ist es) einmal mehr geglückt, aus dem scheinbaren Nichts des gewöhnlichen Lebens Theater zu machen, was ihn wohl endgültig zum Tschechow für Menschen ab 6 adelt.“. Und der Tagesspiegel ergänzte: „Ein Stück, das die Kälte der Kinderrealität exakt fühlen lässt, dabei aber ungeheuer wärmt.“\nAuch heute, 25 Jahre nach der Uraufführung, hat die Geschichte der drei Einzelkinder nichts von ihrer Aktualität verloren. Grund genug für eine Neuinszenierung – wäre da nicht Corona gewesen! Denn eigentlich war am 7. Mai 2020 die Premiere in der Regie von Robert Neumann geplant. Die Proben konnten zwar Mitte Mai 2020 wieder aufgenommen werden, wir hoffen, dass die Premiere – unter Einhaltung aller Hygieneregeln – Anfang September im GRIPS am Hansaplatz auch endlich stattfinden kann. Als Vorgeschmack kann man sich jetzt schon die drei Prequels ansehen, die Robert Neumann mit seinem Team gedreht hat:\nPrequel 1: https://youtu.be/salTOa8EwYM ( https://youtu.be/salTOa8EwYM )\nPrequel 2: https://youtu.be/dQgOtOI4jeQ ( https://youtu.be/dQgOtOI4jeQ )\nPrequel 3: https://youtu.be/6RZoC7haTfg ( https://youtu.be/6RZoC7haTfg )\nDa spielt doch Axel Prahl mit? \nJa. Das ist er. Als „Boss“.\nWer kennt und liebt ihn nicht, regelmäßig ist er als griesgrämiger Münsteraner TATORT-Kommissar Frank Thiel zu sehen, aber nicht nur deswegen zählt Axel Prahl schon seit Jahren zur A-Liga der bundesdeutschen Schauspieler. Was die wenigsten wissen: Seine Karriere als Schauspieler begann im GRIPS Theater, wo er von 1992 bis 1999 fest im Ensemble war. Man könnte behaupten, sein „Boss“ sei eine seiner Paraderollen gewesen. Nur: Axel Prahl machte jede seiner Rollen im GRIPS Theater zu einer Paraderolle, ob als Grenzer in „Vorsicht Grenze“, als „Jojo“ in „Das Herz eines Boxers“ oder als „Mungo“ in „Café Mitte“. Er spielte im GRIPS jedes Alter und jeden Charakter, nur – mit einem Mythos sei hier aufgeräumt – in LINIE 1 spielte er nie.\nDieser Mitschnitt bringt auch ein Wiedersehen mit Christian Veit, der – neben Dietrich Lehmann und Thomas Ahrens – einer der über Jahrzehnte das GRIPS prägende Schauspieler war. Am 30. April 2011 wurde er zum 25-jährige Jubiläum von LINIE 1 mit Standing Ovations gefeiert, sechs Tage später spielte er noch mit der im typischen Leidenschaft und Präzision die 1500. Vorstellung. Es war seine letzte Vorstellung, Ende Mai 2011 verstarb er völlig unerwartet und hinterließ eine große Lücke im Haus und in den Herzen.\nTEAM der Uraufführung \nRegie: Thomas Ahrens | Bühne und Kostüme: Cornelia Brey\nMit Axel Prahl („Boss“) | Ulrike von Lenski („Bella“) | René Schubert („Bulli) | Christian Veit („Hausmeister Valentin“) | Christian Giese („Harke) | Christine Heinze („Mutter“) Musikalisch begleitet von Ines Görög und Arne Haschke\nMit freundlicher Genehmigung von Felix Bloch Erben\nEin Mitschnitt von FEINSCHNITT Berlin im Auftrag des GRIPS Theaters\n \n
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